Formulare:

Freimeldebescheinigung (PDF 11,6 KB)

Fachunternehmererklärung (PDF 5,53 KB)

 

FAQ:

Wer verschließt die Löcher von den Gerüstankern?

Zum Thema Ankerlöcher verschließen nach VOB:

Verankerungsmittel, z.B. Dübel welche beim Aufbau des Gerüstes in der Wand eingebaut wurden, sind nach dem Abbau dort zu belassen und können noch einmal verwendet werden. Die Leistung des Gerüstbauers als Auftragnehmer ist mit dem Entfernen der Ringschraube aus einem mit Dübel versehenen Bohrloch abschließend erbracht. Ankerlöcher verschließen ist nach VOB eine zu vergütende Nebenleistung. Üblich ist jedoch das Verschließen des Bohrlochs mit einer Dübelabschlusskappe durch den Gerüstbauer.

So gehen wir mit dem Thema Ankerlöcher um:

Wir bevorzugen es, wenn die Ankerlöcher, beim Rückbau des Gerüstes, bauseits mit Putz und Farbe verschlossen werden.Das  sieht am besten aus und die Gegebenheiten der Wand/Fassade können hinsichtlich Dämmung usw. berücksichtigt werden.

Alternativ und sofern nicht anders beauftragt werden die Ankerlöcher mit Verschlusskappen aus Plastik verschlossen. Eine weiße Kappe, etwa so groß wie eine 2 Euro Münze, die ca. 6 cm in das Bohrloch ragt.

 

Wann wird das Gerüst abgebaut?

Gerüstabmeldung und Abbau des Gerüstes:

Das von Ihnen gemietete Fassadengerüst oder Raumgerüst, hat sofern nicht anders vereinbart, nach VOB* eine Grundvorhaltung von 4 Wochen. Achtung: Das Gerüst wird nach 4 Wochen nicht automatisch abgebaut. Ein Gerüst ist eine Mietsache und muss durch den Auftraggeber gekündigt werden. Nach VOB* hat ein Gerüst eine Kündigungsfrist von 3 Tagen. Grundsätzlich sollte das Gerüst, sofern es nicht mehr benötigt wird, zum Abbau freigemeldet werden. Die sollte in schriftlicher Form erfolgen (Fax, E-Mail, Post). Die Gerüstmiete über die Grundvorhaltung hinaus wird je angefangene Woche berechnet. Achtung, auch hier wieder die 3 Tage Kündigungsfrist bedenken.

*Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen

 

Ab welcher Höhe muss ein Gerüst gestellt werden?

Ab wann wir einen Gerüstbau empfehlen:

Ab einer Absturzhöhe von 2,00m muss ein Gerüst oder ein Geländer erstellt werden. Bei Malerarbeiten bis 3,00m wird meistens auf die Dienstleistung Gerüstbau verzichtet. Ein Rohbau bzw. Neubau eines Hauses darf ohne Gerüst nicht erstellt werden. Bei Dacharbeiten muss grundsätzlich ein Gerüst erstellt werden. Wobei ein Dachfang erst ab 15 Grad Dachneigung erforderlich ist. Im allgemeinen ist die Qualität der Bauleistung höher, wenn von einem vernünftigen Gerüst gearbeitet wird. Ein guter Gerüstbauer erspart dem ausführendem Handwerker wertvolle Zeit und somit Geld.

Gartenstraße 4 | 89290 Buch | Tel. 0178 - 1836964  

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